Landwirtschaft

Mit 51.372 Hektar landwirtschaftlicher Fläche sind in unserem Amtsgebiet 39 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Wir haben 60.879 Hektar forstwirtschaftliche Fläche mit 47 Prozent.

In unserer Region prägen 1.679 landwirtschaftliche Betriebe die Kulturlandschaft. Wichtigste Anbaukulturen sind Silomais, Weizen und Wintergerste

Meldungen

Dürrebeihilfen 2018 - Hilfsprogramme für Betriebe

Ausgetrockneter, rissiger Boden mit einer Getreidepflanze

Die "Bayerische Dürrebeihilfe 2018" richtet sich an Betriebe, die aufgrund der Trockenheit und Hitze Grundfutter (z. B. Heu, Gras- oder Maissilage, Saftfutter) für ihre Raufutterfresser (Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, landwirtschaftliches Gehegewild, Neuweltkameliden) zukaufen mussten. Die Antragstellung endete am 15.11.2018.
Zusätzlich wurde ein Bund-Länder-Programm für durch die Dürre existenzgefährdete landwirtschaftliche Betriebe geschaffen. Dieses steht grundsätzlich allen Betrieben offen. Die Antragstellung beginnt in Kürze. 

Hilfsprogramm Existenzgefährdung Dürre 2018 (Bund-Länder-Programm) - Staatsministerium Externer Link

Nutzung von ÖV-Flächen zu Futterzwecken möglich

Ökologische Vorrangfläche
Landwirte in ganz Bayern können den Aufwuchs von Zwischenfrüchten und Untersaaten auf Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) für Futterzwecke in der Tierhaltung nutzen.
Eine Anzeige oder Genehmigung ist nicht erforderlich. Zulässig ist auch eine Weitergabe des Futters im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an Dritte.
Alle weiteren Auflagen – beispielsweise Saatgutmischungen für ÖVF-Zwischenfrüchte aus mindestens zwei Arten und Belassen der verbleibenden Stoppel bis 15. Januar des Folgejahres – bleiben weiterhin bestehen. Die Nutzung des Aufwuchses auf brachliegenden Flächen, die als Ökologische Vorrangflächen beantragt wurden, sowie auf sonstigen Bracheflächen (glöZ-Flächen) für Futterzwecke sind bereits seit Sommer in ganz Bayern generell zugelassen.

Gewässer sollen guten ökologischen Zustand erreichen
Demonstrationsbetrieb im Landkreis Amberg-Sulzbach

Familie Rösel

Ziel der EU-Wasserrahmenrichtlinie ist es, bis spätestens 2027 für die Gewässer einen guten ökologischen Zustand zu erreichen. Die Landwirtschaft ist dabei gefordert, ihren Nährstoffeintrag zu reduzieren. Ein Betrieb im Landkreis steht beispielhaft für einen nachhaltigen, ressourcenschonenden Umgang mit Gewässern, Grundwasser, Boden und Klima.   Mehr

Öko-Modellregion Amberg-Sulzbach und Stadt Amberg

Rundes Logo mit Blatt und Schriftzug Öko-Modellregionen

Die oberpfälzische Öko-Modellregion setzt sich aus den 27 Kommunen des Landkreises Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg zusammen. Ziel ist, die Absatzmöglichkeiten von Bio-Rohstoffen und -Lebensmitteln in der Region zu verbessern. Bei der Direktvermarktung und dem Einsatz von regionalen Bio-Produkten in Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie sollen Potenziale verstärkt genutzt werden.  

Informationen und Termine - Öko-Modellregion Externer Link

Umstellung auf Ökolandbau
BioRegio-Betriebe bieten Bauer-zu-Bauer-Gespräche an

Teilnehmer im Stall

Bei der Umstellung auf Ökolandbau treten meist viele Fragen auf. Umstellungsinteressierte können nun von den Erfahrungen vorbildlich geführter Biobetriebe profitieren. Aktuell angebotene Gesprächstermine im BioRegio-Betriebsnetz finden Sie unter:  

BioRegio-Betriebsnetz - LfL Externer Link

Lebensmittel und Dienstleistungen vom Bauernhof
Regionalportal online - eintragen und mitmachen

Logo Regionales Bayern mit Schriftzug "Komm hin, wo's herkommt!"

Im Portal www.regionales-bayern.de können sich alle bayerischen Direktvermarkter und Erzeuger anmelden. Verbraucher greifen zunehmend gezielt zu Produkten aus ihrer Region und wollen wissen, wo und wie sie hergestellt werden. Diesen Trend unterstützt die Plattform. 

Regionalportal www.regionales-bayern.de Externer Link

Energie

Die bayerischen Landwirte bauen nachwachsende Rohstoffe für die Energieversorgung an. Sie achten gleichzeitig als Unternehmer auf einen sparsamen Energieverbrauch am Hof. 

Technik und Energie

Die nachhaltige Technisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist der Motor für den ländlichen Raum. Landtechnikberater bewerten die Systemtechnik landwirtschaftlicher Betriebe und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.  

Landtechnikberater

Der Landtechnikberater hat seinen Sitz am AELF Neumarkt

Edgar Geitner
AELF Neumarkt i.d.OPf.
Nürnberger Straße 10
92318 Neumarkt i.d.OPf.
Telefon: 09181 4508-1306
Fax: 09181 4508-1444
E-Mail: poststelle@aelf-ne.bayern.de

Beraternetzwerk LandSchafftEnergie

Landschafftenergie Logo

Die Berater von LandSchafftEnergie am Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung in Neumarkt informieren Land- und Forstwirte zu Biomasse und Energiesparen. Die Ansprechpartner erscheinen über die Suchfunktion der Seite "Unser Amt" unter "Landwirtschaft - Erneuerbare Energie". 

Unser Amt - Ansprechpartner

Wirt sucht Bauer

  • Logo und Schriftzug Gastroplattform wirt-sucht-bauer.de

Weitere Informationen

  • Schriftzug mit Link Förderwegweiser
  • Schriftzug mit Link zur Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Schriftzug mit Link zum Technologie- und Förderzentrum
  • Schriftzug mit Link zur Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Schriftzug mit Link zur Ländlichen Entwicklung in Bayern